Treffpunkt 10 Uhr im TSK. Nik und ich warteten voller Vorfreude auf euch Teilnehmenden.
Neoprens wurden noch probiert und gemietet. Überall war ein Hauch von Schwimmen zu spüren.
Als alle da waren, starteten wir nach einer kurzen «Hallo» Runde mit einer Equipment Session.
Was gibt es alles, um die Freude am Schwimmen möglichst lange saisonal zu verlängern, früher zu starten oder sogar den ganzen Winter hindurch zu schwimmen?
Von Neoprenhood, Handschuhen, Socken über den für sich richtigen Neoprenanzug bis hin zur Schwimmbrille und Flossen wurde alle Möglichkeiten erklärt.
Und das wichtigste Equipment für die eigene Sicherheit und Sichtbarkeit bleibt die Schwimmboje. Auch diese in verschiedenen Variationen.




Danach machten wir uns auf den Weg mit dem Velo oder ÖV hinaus in die Wärme. Bis zu 30 Grad wurden vorausgesagt.
Nach kurzem Anstehen trafen wir uns wieder in der Badi Mythenquai.
Was ist denn der wesentliche Unterschied zum Hallen- oder Freibadschwimmen?
Was sind die Regeln und Gefahren im Open Water ,ja wie bereite ich mich überhaupt auf einem schwum vor?
Nach bestimmten Atem-und Streching Übungen waren wir startklar für unsere Freiwassersession.
Fast-nach einem etwas schweisstreibenden Anziehen des Neoprenanzugs liefen wir zwischen den Gästen mit Badeanzügen und Badeshorts in unserer «Neoprenverkleidung» und unseren bunten Bojen zum Wasser.
Ein glaubs lustiger Anblick.
Und dann endlich die ersehnte Abkühlung!
Mit Übungen zur energiesparenden Schwimmtechnik im Open Water war die Orientierung im und am Wasser auch ein wichtiger Punkt. Das gerade Schwimmen ging dann super und alle erreichten die Schiffsboje in der Ferne ohne Umwege schwimmend allein und im Buddyteam- getestet mit und ohne Flossen
Übungen zur schnellen Hilfe bei Krämpfen und das Abschleppen von Personen wurde rasch in Tat umgesetzt.
Es wurde einem doch wieder mal bewusst, wie wichtig es ist, mindestens zu zweit bei langen Strecken zu schwimmen.
Die nächsten Durchführungen findest du hier


