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#AugenblickeReisegedicht

Reise nach Truk Lagoon und Philippinen mit TSK

Truk Part 1:

Mit TSK nach Truk Lagoon, was hat man dort denn nur zu tun?

 

Es ist ein Ort am End der Welt,
das ist genau, was uns gefällt.

 

Wracks betauchen kann man dort,
dafür ists der beste Ort.

 

Die Reise dauert doch ne Weile,
doch wir haben keine Eile.

 

In Truk City angekommen,
wird ein langer Nuck genommen.

 

Dann aufs Schiff, denn jetzt gehts los,
die Vorfreude ist riesengross.

 

Das Wetter das hier gut sein sollte,
zunächst leider nicht so wollte.

 

Das verdirbt uns nicht den Spass:
Im Wasser ists ja immer nass.

 

Lustig die Gesellschaft hier,
trinken auch gern mal ein Bier.

 

Doch strikt die Regeln sind an Bord:
„Drink or dive“, so heisst es dort.

 

Auch sonst hält man von Vorsicht viel,
bloss kein aggressives Tauchprofil!

 

So will man hier nur sichergehen,
dass keinerlei Probleme entstehen.

 

Die Tauchplätze sind hier der Wahn,
so wirds nie langweilig auf dem Kahn.

 

Tief in die Maschinenräume und hoch auf die Korallenbäume.

 

Durch enge Pfade zu dem Ziel,
das wird uns sicher nie zu viel!

 

Wer nicht kommt zur rechten Zeit,
taucht auf mit Boje und schwimmt weit.

 

Doch wenn du Glück hast kommt die Crew,
die andren schauen dir nur zu.

 

Und Abends geht es früh zur Ruh,
am Tisch fallen die Augen zu.

 

Denn morgen früh, du wirst schon sehn,
musst du um null 600 aufstehn.

 

Michu will die Zeit gut nutzen,
geht Punkt 9 PM die Zähne putzen.

 

Noch ein Absacker, wer hätts gedacht,
danach heissts nur noch: gute Nacht!

 

So geht es weiter Tag für Tag,
für jeden das, was er gern mag.

 

Rio, Nippo, Sankisan,
Kensho, Fuji und Heian.

 

Dies sind ein paar, es gibt noch mehr,
versenkt im Krieg, verschluckt vom Meer.

 

Schon ists so weit, der letzte Splash,
vorbei ists mit dem Tiefenflash.

 

Zum Schluss der Abschiedsapéro,
wir kommen wieder, sowieso!

 

Part 2: Philippinen

Wir sagen Truk auf Wiedersehen,
doch nichts ist mit nach Hause gehn!

 

Teil zwei der Reise fängt nun an,
die Philippinen sind jetzt dran.

 

Auch hier ein Taucherparadies,
nur anders, doch was heisst denn dies?

 

Im Sande wühlen lohnt sich hier,
und auch Geduld, das sag ich dir.

 

Manch einer meint nicht nur zum Spass,
es sieht hier aus wie Boudry Plage.

 

Doch was zeigt uns der Meeresgrund?
Schnecken, Krebse kunterbunt.

 

Der Frogfisch kommt hier gern vorbei,
und entzückt uns nebenbei.

 

Korallenständer, Federstern,
das Seepferd zeigt sich auch mal gern.

 

Und nebst dem Tauchen gibt es hier,
die Happy Hour half past vier.

 

Da fliesst schon mal ein Glässchen mehr,
doch dies stört uns nicht allzu sehr.

 

Und läutet einer aus Versehen,
die Glocke, dann ist es geschehen.

 

Einen Drink zahlt er sogleich,
für alle in dem Barbereich.

 

Manch einer der noch nicht gebunden,
hat hier sogar ein Gspändli gefunden.
Und auf der Yacht zu guter letzt,
wird Partystimmung aufgesetzt.

 

Nun geht es heim, ins kalte Land,
vorbei mit Sonne, Meer und Strand.

 

Doch keine Sorge, denk daran,
die nächste Reise steht schon an!

 

Gedicht: Verena Hofmann